kounji kakumeika


Beispiel


Gedankenstruktur

Alle Argumenten können als spezifische Gedanken repräsentiert werden.
Es gibt eine Sicht in des Individuums Logik.

Gedanken kann man nicht direkt wissenschaftlich belegen oder verneinen, aber man kann die damit verbundene Gehirnaktivitäten messen. Gedanken sind die Essenz unseres Seins und unserer Aktivitäten. Dies beeinflusst auch die Argumentation.

Man kann es auch folgendermaßen nennen:

  • Denkart
  • Denkweise
  • Einstellung
  • Gedanken
  • Gedankengang
  • Gedankenstruktur
  • Geisteshaltung
  • Glaube
  • Glaubenssätze
  • Manifest
  • Mentalität
  • Mindset
  • Moral
  • Überzeugung
  • Unterbewusstsein
  • Vorstellung
  • Werte
  • usw.

Wenn man einen bestimmten Gedanken hat, wird dieser auch die Handlung beeinflussen.

Ich werde im Folgenden Gedankenstrukturen in Form von Sätzen, Phrasen und Texten darlegen und meine Meinung dazu wiedergeben.

Ich werde auch versuchen, dies mathematisch zu erstellen. Ich habe mich von der Aussagenlogik inspirieren lassen.
Natürlich spielt der Kontext eine wichtige Rolle, und ein Satz kann in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Bedeutungen haben.


Lassen Sie uns dies anhand von zwei Beispielen verdeutlichen.

Beispiel 1:

Alles, was ich will, wird das Universum zu mir geben

Nichtstun+Wollen=Bekommen

Dieser Gedanke bedeutet, dass, wenn man etwas sehr stark will, man es auch bekommen wird. Das bedeutet auch, dass die Person nichts tun muss, da sie ja alles bekommen wird.
Etwas Magisches wird zu ihr kommen, wie eine Person, die ihr hilft, oder ein Telefonanruf, der ihren Traum erfüllt.

Dieser Gedanke ist Wunschdenken und es ist irrational.
Viele Personen im Krieg wollen überleben und nach Hause kommen, sterben jedoch.
Das ist in meinen Augen eine Ausrede, um sich selbst zu schützen und nicht zuzugeben, dass man einfach Angst hat oder Faul ist.

Ich würde vorschlagen, folgendes zu Denken:

Ich versuche alles zu tun, um das zu bekommen, was ich will.

Versuch+Wollen+Tun=Bekommen
Nichtstun+Wollen=Nichts

Beispiel 2:

Wenn ich was haben will, muss ich es selber machen. Das Universum wird mir im dem Prozess schon helfen.

Tun+Wollen=Bekommen

Dieser Gedanke ergibt Sinn, aber man vergisst, dass man auch scheitern kann. Da nichts über das Scheitern erwähnt wurde, kann dieser Gedanke deprimierend wirken, wenn man mehrfach scheitert.

Mir gefällt der Gedanke aber ich wurde folgendes vorschlagen.

Ich versuche alles zu tun, um das zu bekommen, was ich will.

Versuche+Tun=vielleicht Erfolg

Und wenn man eine höheren Erfolg haben will kann man auch so denken:

Wenn ich etwas 100 Mal versuche, werde ich höchstwahrscheinlich Erfolg haben.

Versuche*100+Tun=höchstwahrscheinlich Erfolg

Dabei meine ich mit *(Multiplikation), dass diese Sache soviel male erledigt wurde.

Aber der Erfolg oder das Ziel sollte rational und möglich sein, also etwas, das nicht übernatürlich ist, wie zum Beispiel Tote wiederzubeleben.


Probleme

Es ist nicht immer eindeutig, und man kann sehr schnell zu einem Trugschluss gelangen.
Gedanken können dauerhaft im Kopf verweilen oder auch temporär sein.
Manchmal hat man nur einen Gedanken in einem bestimmten Moment und nie wieder, zum Beispiel wenn man emotional oder gestresst ist. Es ist sehr stark vom Kontext und der Situation abhängig.


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